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Historik des Hauses...

 


Man erzählt sich von einer ganz langen Tradition der Gaststätte hier im Hause. Leider kann man es schriftlich nur bis in das Jahr 1836 zurück verfolgen. Christoph Karl Oechler,(geb.1836) heiratete die Tochter des Hauses Margaretha Hofmann ( geb. 1838) im Jahre 1857. Von diesem Zeitpunkt an können wir es verfolgen, dass hier im Hause die Gastwirtschaft weitergeführt wurde. Aus dieser Ehe geht ein Sohn hervor, Heinrich Oechler 7.( geb. 1857 ), er übernahm 1881 die Gastwirtschaft und heiratete in diesem Jahr Luise Hofmann ( geb.1862). Luise Oechler ist so zusagen die Oma, der jetzigen Oma Emilie Schneider geb.Oechler. Man kann sie auf einem der Bilder beim Kartoffelschälen sehen, im Hintergrund die leeren Bierfässer am Gartenzaun.
Aus dieser Ehe geht ein weiterer Sohn hervor, Karl Oechler 2. (geb. 1881). 

 

klicken Sie auf das Bild, um mehr Aufnahmen zu sehen

 

Karl Oechler, der Vater von unserer Oma Emilie, übernahm 1906 die Gastwirtschaft. Er war nicht nur Wirt, sondern auch gelernter Metzger, somit hatten wir zudem auch noch eine Metzgerei im Hause. Er heiratete 1906 Maria Müller (geb. 1884) aus der Nachbarschaft. Eines hatte er mit seinem Vater nicht gemeinsam, er trank keinen Alkohol. Der erste Wirt, der nichts mit seinen Gästen trank. Aus dieser Ehe gingen drei Töchter und ein Sohn hervor, der auch Metzger war.  Emilie eine der drei Töchter ( geb.1926), ist heute noch hier im Hause, sie heiratete 1947  Theodor Schneider (geb.1923). Beide führten die Gastwirtschaft und Landwirtschaft. Die Metzgerei wurde nach dem Tod des Bruders 1943 stillgelegt. Theo ( so sagt man) und Emilie bauten 1958 die Gaststätte völlig um. Der Kuhstall wurde abgerissen und hinterm Haus neu aufgebaut. Die Wirtschaft wurde von rechts, nach links verlegt. Danach wurde ein großer Saal an der linken Hausseite gebaut. 1968 wurde das Wohnhaus neu errichtet. Immer wieder wurde renoviert, 1995-1997 wurde das komplette landwirtschaftliche Gebäude, zu gastronomischen Zwecken umgebaut. 1999-2001 tat sich hinter dem Haus sehr viel, heute  sieht man nichts mehr von einer damaligen Landwirtschaft. Es wurde ein schöner Biergarten angelegt, es gab einen offenen Getränkeausschank, einen großen Spielplatz, jede Menge Parkplatz, gepflasterte Wege vom Radweg zu allen Bereichen des Hauses. Ständige Veränderungen ließen unseren Gastronomie-Betrieb wachsen und reifen und wir sind Gott sehr dankbar, dass er uns alle dabei gesund hielt und somit dürfen wir heute, mit vier noch gesunden Generationen zusammen stehen. Mit Höhen und Tiefen, dennoch getragen.